Mein soziales Engagement
EHRENAMT? NEIN DANKE!

Ich bin der Auffassung, daß man ideelle und kommerziele Motive bei seiner Arbeit miteinander verbinden muß. Nur wenn es zumindest absehbar ist, daß man mit seiner Arbeit auch Geld verdienen wird, kann man sich um die Arbeit kümmern und damit Nützliches für Andere und sich selbst schaffen. Wer Geld verdient entlastet den ohnehin schon stark angeschlagenen Sozialstaat und zahlt natürlich auch Steuern.
Außerdem gehen durch ehrenamtliche Tätigkeiten weitere Arbeitsplätze verloren. Eine wirkliche finanzielle Entlastung der Allgemeinheit durch ehrenamtliche Tätigkeiten wird also nicht erreicht.

WOHLTÄTIGKEIT FÜR DIE EIGENWERBUNG? NEIN DANKE!

Wer Geld spenden will, der sollte es aus idealistischen Gründen machen. Man sollte also unbedingt die Diskretion wahren. Außerdem ist es widersinning, scheinbar uneigennützige Spenden von der Steuer absetzen zu können, um sie damit von der Allgemeinheit finanzieren zu lassen. Es ist höchst unseriös, mit solchen Spendenzahlungen in der Öffentlichkeit Werbung zu machen.
Besonders verwerflich sind dabei Koppelgeschäfte, wenn z. B. ein Künstler verspricht, vom Verkaufserlös jeder CD einen € für wohltätige Zwecke zu spenden. Spenden Sie im Zweifelsfall der Organsiation direkt Geld und kaufen Sie solche Waren nicht.

WAS TUE ICH PERSÖNLICH?

Da dieser Staat zu viel und vor allem unnötigen Zwang auf die Bürger ausübt, ist die allgemeine Bereitschaft, sich sozial zu engagieren, hierzulande recht gering entwickelt. Zwang verdirbt immer den Charakter, sowohl den Charakter des Zwingenden als auch den Charakter des Gezwungenen. Politiker und Gesellschaft sollten über diese Frage einmal gründlich nachdenken.
Ich persönlich engagiere mich für die Ideale des Liberalismus und der Freidenkerbewegung, eine Arbeit, die für mich nicht immer problemlos und auch nicht ganz ungefährlich ist. Jeder sollte sich der Herausforderung stellen, die seinen Neigungen und Fähigkeiten entspricht.

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