Joachim Koßmann:
Meine Erfahrungen mit dem Amway Geschäft

Nun gut, ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt über dieses Thema berichten soll. Schließlich liegt die Sache jetzt (2011) schon gut 15 Jahre zurück, doch die langfristigen indirekten Folgen dauern bis heute an, was ich zunächst weder positiv noch negativ interpretieren will.

Es begann 1996 mit einer Kleinanzeige in der WAZ, in der jemand "Millionärslehrlinge" suchte. Ich war auf der Suche nach einem Job und rief einfach mal bei der angegebenen Telefonnummer aus Gelsenkirchen an und bekam auch gleich einen Termin, was mich überraschte, denn bei vielen anderen Anfragen wurde ich oft sofort mit einem "Tut mir leid, die Stelle ist schon vergeben" abgewimmelt.

Ich erschien pünktlich zum vereinbarten Termin und wunderte mich, dass es sich bei der angegebenen Adresse um eine normale Privatwohnung handelte. Der Berater (sog. Sponsor) sagte mir, ich solle erst mal meinen eigenen Haushalt auf Amway Produkte und könne damit schon soundso viel DM im Jahr einsparen. Ich war skeptisch und entgegnete, dass mein Bedarf an derartigen Haushaltsprodukten sehr gering sei, da ich alleinstehend bin und auch nur eine kleine Wohnung zu versorgen hätte. Dazu sollte ich noch aus meinem Bekanntenkreis mehrere andere Haushalte finden, die ebenfalls ihren Bedarf auf Amway Produkte umstellen sollen, die sie über mich beziehen sollten. Das würde mir einen Verdienst von etwa 300,-- DM im Monat einbringen.

Ich war ein wenig enttäuscht und erwiderte, ich wolle schon gut 2.000,-- DM im Monat verdienen, um damit meine grundlegenden Lebensbedürfnisse befriedigen zu können. Abgesehen davon hätte ich auch gar nicht genug Bekannte, denen ich solche Waren verkaufen könnte, und alle Verwandten von mir wären verstorben.

Doch dann kam die Überraschung. Der Sponsor reagierte erfreut und präsentierte mir den Geschäftsplan von Amway. Ich müsse gar keine Produkte verkaufen, sondern könne auch eine eigene Verkaufsorganisation aufbauen, mit der ich phantastisch gut verdienen würde, Ich war völlig verwirrt von den Zahlen, die er mir vorlegte, aber ich versprach, die Sache zu überdenken.

Der Sponsor hatte mir einen Amway - Marketingplan geschenkt, den ich in den folgenden Tagen sorgfältig studierte. Einige Leute waren durch das Amway Geschäft gewiß sehr reich geworden, aber könnte ich das auch umsetzen? Zunächst einmal störte es mich, dass ich alle geschäftlichen Kontakte in meiner Privatwohnung abwickeln sollte - was wahrscheinlich schon Ärger gegeben hätte, weil ich sie gewerblich nicht nutzen durfte. Außerdem hätte ich die Wohnung dauernd putzen und aufräumen müssen, damit sie einen guten Eindruck macht. Letzten Endes wollte ich lieber eine Arbeit haben, mit der man einigermaßen sicher Geld verdienen kann. Die Gelsenkirchener Altbauwohnung meines Sponsors machte auch nicht gerade den Eindruck, dass er zu den besonders erfolgreichen Beratern gehörte.

Ich sagte also ab.

Etwa zwei Monate später klebte(!) an meiner Haustür ein Zettel, auf dem ein Nebenverdienst in Höhe von 300,-- DM angeboten wurde. Keine Versicherung, kein Immobilienvertrieb, kein ... wurde versprochen, es wurde aber verschwiegen, worum es sich tatsächlich handelt. Die ungewöhnliche Präsentation des Zettels erregte jedoh meine Aufmerksankeit, und so landete er nicht im Abfall.

Ich rief die angegebene Telefonnummer an und fragte auch gleich nach, ob es sich vielleicht um Amway handele. Diese Frage wurde verneint, und ich erschien wieder pünktlich zum vereinbarten Termin. Meine anfängliche Skepsis verflog, denn es handelte sich bei dem vereinbarten Treffpunkt nicht um eine normale Mietwohnung, sondern um ein altes Ladenlokal, welches zuvor längere Zeit leer gestanden hatte. Es entwickelte sich ein sehr schönes Gespräch mit einem netten Herrn, der gut 5 Jahre älter war als ich. Daneben hatte er auch noch einen Kollegen, der nicht ganz akzentfrei Deutsch sprach. Ich dachte zunächst, es handele sich um einen Amerikaner. Nachdem wir uns etwa 2 Stunden gut und angeregt miteinander unterhalten hatten, stellte es sich aber doch heraus, dass es sich doch wieder um den Vertrieb von Amway Produkten handelte. Aber der neue Sponsor betonte, er betreue eine Gruppe von Amway Beratern, die sich zusammengeschlossen hätten um dieses alte Ladenlokal zu mieten, um Produkte weiter zu empfehlen. Ich fühlte mich auf den Arm genommen, und der Sponsor merkte, dass er jetzt keinen weiteren Druck auf mich ausüben dürfte, sonst wäre ich sofort abgespringen. Er lud mich ein, am nächsten Mittwoch zu einem Treffen von Amway nach Lütgendortmund zu kommen. Er bot mir an, mich in seinem Auto mitzunehmen. Ich sagte, ich würde mir die Sache überlegen, und wenn ich käme, würde ich aber alleine fahren.

Hmm. Ich dachte nach. Dem Gelsenkirchener Sponsor hatte ich abgesagt, weil ich keine Möglichkeiten für mich sah, das Amway Geschäft erfolgversprechend umzusetzen, doch die Gruppe des neuen Sponsors bot mir bessere Möglichkeiten. Für einen Beitrag von 50,-- DM im Monat hätte ich das Ladenlokal für Kundengespräche mitnutzen können. Abgesehen davon sah ich keine Chance, kurzfristig eine andere Arbeit finden zu können. Ich fuhr also zur dieser sog. Schulung, einem wöchentlichem Treffen der Amwayaner, nach Lütgendortmund. Die Veranstalung war nicht nur zugänglich für Amwayberater sondern auch für deren Gäste und Interessierte.

Ich hatte dergleichen ja noch nicht erlebt. Es war eine fröhliche Veranstaltung, zunächst wurden Berater geehrt, die neue Verkaufserfolge erzielt hatten und in der "Prozenterskale" eine Stufe nach oben geklettert waren, oder die inzwischen "gesponsort" hatten, wie man das Anwerben neuer Mitglieder nennt. Dann gab es Produktpräsentationen, Berichte über das nächste Beratertreffen in Mayrhoen / Österreich.

Im Nachhinein möchte ich aber doch sagen, dass mich ausschlaggebend nicht das Amway Geschäft überzeugt hat, sondern die Person meines späteren Sponsors und seiner Ehefrau, die auf mich einen äußerst engagierten und vor allem auch menschlich sehr positiven und seriösen Eindruck machten. Diese Aussage möchte ich auch auf alle anderen Mitglieder der Gruppe ausdenen, die ich später kennenlernen sollte. Zuvor hatte ich anderweitig vollkommen andere Erfahrungen machen müssen...

Der Chef von der Bank meinte, Amway sei eine seriöse Sache, jedoch solle ich mich nicht darauf verlassen, dass das alles gut geht. Er sollte Recht behalten. Daher suchte ich sicherheitshalber noch weiter nach anderen Arbeitsmöglichkeiten und hätte das Amway Geschäft dann evt. nebenberuflich weitermachen wollen.

Etwa 14 Tagen später wurde ich dann Amway Berater und machte eine kleinere Erstbestellung für meinen Eigenbedarf. Ich orderte sofort 20 Exemplare des Amway Europakataloges und verteilte sie an Geschäftsleute, Arztpraxen etc. in Recklinghausen. Das Personal dort war durchweg sehr freundlich, und ich wurde meine Kataloge auch problemlos los. Als ich eine Woche später wieder erschien um die Bestellungen entgegen zu nehmen, wurden mir jedoch fast überall die Kataloge wieder mit einem Ausruck des Bedauerns zurück gegeben, ich bekam keine einzige Bestellung. Die Amway Gruppe um meinen Sponsor veranstaltete in dem mittlerweile gut hergerichteten angemieteten Ladenlokal einen "Weihnachtsbasar". Ich lud alle Nachbarn, insgesamt 19 an der Zahl, unseres Hauses ein, doch kein einziger kam. Mit einem Kollegen der Gruppe fuhr ich zusammen nach Castrop - Rauxel und verteilten dort Proben eines speziellen Fettreinigers an alle Imbißbuden / -restaurants. Wie das Produkt hieß, habe ich vergessen, aber das ist auch egal. Mit dieser Aktion konnten wir jedenfalls eine nut einzige Flasche des Reinigers verkaufen und hatten damit für einen Tag Arbeit zusammen 3,-- DM verdient. Ich gab ein Inserat in einer Recklinghäuser Zeitung auf, daraufhin meldete sich eine Kundin, der ich Ware ausliefern konnte. Nach Abzug der Fahrtkosten und der Kosten für das Inserat hatte ich damit ca. 10,-- DM draufgezahlt. Aber etwa 1 1/2 Jahre später meldete sich noch eine weitere Kundin, die das Inserat für den Bedarfsfall auschgeschnitten und aufbewahrt hatte. Doch zu dem Zeitpunkt hatte ich das Geschäft schon ganz aufgegeben. Das machte keinen Sinn, und meinem Sponsor fiel es immer schwerer, mich für den Verkauf zu begeistern.

Der Sponsor bekam dann eine Abmahnung von Amway, weil er im Schaufenster des angemieteten Ladenlokals öffentlich sichtbar Amway Produkte ausgestellt hatte. Nach dem (zumindest) damaligen Amway Verhaltenskodex war es verboten, die Produkte in Einzelhandelsgeschäften oder sonstwie öffentlich zu verkaufen. Die Gerüchte in der Nachbarschaft, was es denn überhaupt mit diesem Ladenlokal auf sich haben könnte, heizten sich weiter an. Manch einer vermutete eine Filiale von Scientology. Was sollte diese Geheimniskrämerei? An jedem x - beliebigen anderen Geschäft prangt schließlich ein großer Schild, worum es sich handelt.

Doch das Amway Geschäft bietet viele Möglichkeiten. Ich entschloß mich zu sponsorn. Von nun an verteilte ich in unserer Umgebung fleißig Werbezettel "Wir schaffen Arbeitsplätze! Nebenverdienst bei freier Zeiteinteilung von zuhause aus", es waren bestimmt 2.000 Stück. Die Resonanz war ganz gut, ich bekam eine Reihe Sponsortermine. Die meisten Leute kamen - wenn überhaupt - ziemlich unpünktlich, aber vielleicht schaffte es mein Sponsor seine wirklich ehrlich gemeinte Begeisterung für das Geschäft besser herüber zu bringen als ich. Meine Termine verliefen jedenfalls alle erfolglos.

Spätestens jetzt kamen ernsthafte Zweifel auf. Der Pole, von dem ich zunächst dachte, er wäre Amerikaner, der bei meinem ersten Kontakt zu meinem späteren Sponsoren zugegen war, hatte eine Riesenverwandtschaft, an die er die Amway Produkte gut und erfolgreich weiterverkaufen konnte. Doch er sagte, wenn mir meine Verwandten nichts mehr abkaufen, will ich mit ihnen nichts mehr zu tun haben...

Hin und wieder gab es sog. Startertreffen, wo erfolgreiche und gut verdienende Amway Berater, die den "Diamanten - Status" erreicht hatten, zugegen waren. Einer hielt auf der Bühne einen Stapel von mindestens 200 Zetteln in der Hand und verkündete, diese Leute bei der letzten Werbeveranstaltung mit einer Erstbestellung von durchschnittlich etwa 500,-- DM gesponsort zu haben. Dass 99 % der so gesponsorten neuen Berater dann nachher wieder abgesprungen sind, verriet der "Diamant" allerdings nicht. Er verdiente durch seine Provision an den Bestellungen der Neulinge. Jene hätten natürlich die Möglichkeit gehabt, ihre Bestellungen nachträglich wieder zurück zu geben, aber davon hatte wohl kaum jemand Gebrauch gemacht, weil sie von dieser Werbeveranstaltung so sehr vereinnahmt worden waren. Jedenfalls lohnte sich das Geschäft für den Diamanten. Ich fand solch ein Verhalten nicht besonders seriös.

Amway gab dann eine Wohltätigkeits CD heraus, mit deren Kauf man behinderte Menschen unterstützen konnte. Mein Sponsor war begeistert und kaufte gleich zehn Stück davon, es wäre eine sinnvolle Sache etwas für Behinderte zu tun. Auch würde sich die Firma Amway sonst sehr stark sozial und für den Umweltschutz interessieren, er könne nicht verstehen, weshalb ich nicht auch eine CD haben wolle. Ich entgegnete, wenn ich soziale Projekte oder welche im Tier- und Umweltschutzbereich unterstützen möchte, wäre es doch wohl sinnvoller entsprechenden Hilfsorgansationen direkt eine Spende zu geben statt irgendwelche Wohltätigkeits - Produkte zu kaufen, die man eigentlich gar nicht gebrauchen kann. Doch mein Sponsor war entsetzt: "Du kritisierst Amway?!" Für ihn war Amway nicht nur ein Geschäft, sondern eine fast schon religiöse Weltanschauung. So schluckte er auch jede Pille aus dem Amway Nutrilite Programm der Nahrungsergänzungsmittel, egal wofür oder wogegen sie war.

Aber nicht nur für ihn, in Amway Kreisen wurde die Geschichte erzählt, das eine Frau ihren Fernseher verkauft hatte, um sich die Reise zum Berater Treffen in Mayrhofen / Österreich leisten zu können. Diese Dame wurde allgemein bewundert, aber mir kam das doch sehr übertrieben vor. Man muss sich zwar mit seiner Arbeit indentifizieren können, aber letzten Endes sollte es Grenzen für alles geben.

Zwischenzeitlich hatte ich auch keine Lust mehr, weitere Werbezettel u verteilen. Daher gab ich wieder ein Zeitungsinserat auf - und siehe da, ich hatte aufgrund des ersten Inserates sage und schreibe 52 Termine! Boaah, ich war auf einmal wieder begeistert von dem Geschäft. Doch die Ernüchterung sollte auf dem Fusse folgen, von den 52 Terminen erschien überhaupt nur ein einziger!

De facto gab ich jetzt das Geschäft auf. Aus der Beratergruppe um einen Sponsoren war kurz zuvor schon jemand ausgeschieden, doch ich schätzte den menschlichen Kontakt zu den Leuten und blieb noch, während ich das Amway - Geschäft ruhen ließ. Wir suchten nach Möglihkeiten das angemietete Ladenlokal anderweitig effektiver nutzen zu können, zum Beispiel durch die Einrichtung eines Internet - Cafés. Dann ließ der Vermieter des Ladenlokals eine Heizungsanlage einbauen, wodurch sich die Kosten weiter verteuerten. Die finanzielle Situation wurde immer schwieriger, zumal kein einziger aus unserer Beratergruppe jemals mit dem Geschäft Geld verdient hatte, auch mein Sponsor selbst nicht. Die allermeisten waren gar in den roten Zahlen, einer hatte Auseinandersetzungen mit dem Fianzamt. Mein Sponsor schlug vor, dass jemand von uns seine Privatwohnung aufgibt und in den Nebenraum des Ladenlokals einzieht. Mit der eingesparten Miete könnte man dann dessen Kosten bestreiten. Das war wohl der Anfang vom Ende, denn nach mir verließen auch noch andere endgültig die Gruppe. Mein Sponsor versuchte noch krampfhaft weiter zu machen und verlor wohl jeden Sinn für die Realität und versprach beim Massensponsorn im Ladenlokal "2000,-- DM im Strukturvertrieb verdienen, warum nicht?" Nun ja - warum nicht? -, etwa zwei Monate hatte sich die Angelegenheit dann endgültig erledigt, das Ladenlokal wurde aufgegeben, und auch für das Amwaygeschäft interessierte sich kein einziger mehr aus unserer Gruppe.

Nach einer gewissen Zeit gab auch mein Sponsor selbst auf. Für ihn war es wohl am bittersten. Er hatte die Sache als sein Lebenswerk angesehen, dass nun gescheitert war. Er hat auch später nie wieder Kontakt zu mir aufgenommen, vielleicht hat er sich auch nur geschämt.

Heute habe ich nur noch sehr selten Kontakt zu einigen Mitgliedern aus der damaligen Gruppe. Sie machen alle etwas anderes. Aber andere Kontakte, richtig wertvolle freundschaften, die sich indirekt durch das Amwaygeschäft ergeben hatten, werden bis in die Zukunf positive Folgen haben. Deshalb blicke ich durchaus nicht im Zorn zurück, sondern will den Misserfolg mit meinem Amway Geschäft als Lebenserfahrung verbuchen.

Die Amway Produkte verwende ich heute nicht mehr. Außergewöhnlich war lediglich der auf Basis von Kokosnussöl hergestellte Reiniger LOC, mit dem man selbst Lackfarbe von den Händen wieder herunter bekommt ohne ekeligen Terpentingestank ertragen zu müssen. Alle anderen Produkte der Firma Amway sind jedoch austauschbar und i. d. R. durch preiswertere Produkte ersetzbar.

Der große Schwachpunkt des Amway Geschäftes ist jedoch der allgemein übliche Vertrieb durch sog. "Home - Selling - Parties". Man muß Bekannte, Verwandte, Nachbarn etc. zu sich nach Hause ins Wohnzimmer einladen und dort die Waren vorführen und möglichst verkaufen. Das ist allerdings eine Arbeit, die aus leicht naheliegenden Gründen kaum jemand machen will, da man ja wohl nicht wohl nicht seine Freunde vergraulen will.

Sponsorn bedeutet, dass man fremde Menschen für eine Arbeit begeistern muss, die man selbst nicht machen will. Welcher Besserverdiener im Amway Geschäft veranstaltet etwa noch eigene Home - Selling - Parties? Damit verdient man auch nichts, und bekommt, wenn man Glück hat, seine Unkosten wieder herein.

Für Menschen, die nach einem interessanten neuen Hobby suchen, könnte Amway durchaus interessant sein. Der Kontakt, der sich auf diese Weise zu anderen Menschen ergeben hatte, hatte mein Leben positiv beeinflusst. Doch letzten Endes ist Amway ein Geschäft, und bei einem Geschäft hat das Geldverdienen nun einmal Priorität. Wer die Einnahmen aus einem Nebenjob braucht, wäre mit einem 400,-- EUR Job jedenfalls besser verdient. Dass es einige wenige gibt, die sich mit dem Amway Geschäft eine goldene Nase verdienen, ist zwar schön für jene, aber der kleine Amwayberater in untersten Rang hat nichts davon - es sei denn, er träumt davon, selbst einmal "Diamand" zu werden. Mit dieser Hoffnung werden jede Woche auch Millionen Lottoscheine verkauft...